Worte, die bleiben
Mit „Oma · Mutter · Freundin“ benennst du, was sie für andere war. Ebenso passen „Papa · Opa · Wegbegleiter“ oder „Schwester · Freundin · Vertraute“. Dazu steht „für immer im Herzen“ – oder ein persönlicher Gedanke:
- „Deine Liebe bleibt“
- „Was uns verbindet, bleibt“
- „In Liebe und Dankbarkeit“
Unter den Fotos kannst du „im Gedenken an“ beibehalten oder durch „In liebevoller Erinnerung an“ ersetzen. Darunter finden etwa „Maria Berger“ und „12.04.1942 – 08.02.2025“ ihren Platz.
Ein Leben in vertrauten Bildern
Wähle für die Mitte ein Porträt mit einem vertrauten Lächeln. Die weiteren Fotos können kleine Geschichten erzählen: Hände bei der Gartenarbeit, ein Ausflug ans Wasser, gemeinsame Geburtstage oder eine Umarmung mit den Enkeln. Auch der Lieblingsplatz im Garten kann Erinnerungen wecken.
Ordne Kindheitsbilder, Familienzeit und spätere Jahre in kleinen Gruppen an. Für eine ruhige Wirkung wählst du Fotos mit ähnlichen, sanften Farben. Alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen dürfen dazwischen an frühere Lebensabschnitte erinnern.
Zur Trauerfeier und Beerdigung
Eine Trauercollage in Herzform gibt der Erinnerung an einen geliebten Menschen einen Platz bei der Abschiednahme. Mit Namen und Lebensdaten kannst du sie für das Gedenken an deine Oma, deine Mutter, deinen Vater oder einen engen Freund gestalten. Im Raum der Trauerfeier wird sie für Angehörige und Freunde zu einem gemeinsamen Ort des Erinnerns.
Als Erinnerung zu Hause
Nach der Beerdigung kann das Gedenkbild seinen Platz im Wohnzimmer oder in einer persönlichen Erinnerungsecke finden. Für dich, den hinterbliebenen Partner oder andere Familienmitglieder hält es die Verbundenheit im Alltag sichtbar und kann Trost geben.
Zum Jahrestag des Abschieds
Auch zum Todestag oder zum Geburtstag der verstorbenen Person bietet die Collage Raum für stilles Gedenken. Die persönlichen Texte lassen sich darauf abstimmen, welche Rolle dieser Mensch in deinem Leben hatte – etwa als Oma, Vater oder Wegbegleiter.