Deine Familie in eigenen Worten
Was macht deine Familie aus? Ergänze den Familiennamen, etwa „Familie Bergmann“, und gib deiner Definition eine persönliche Note:
- „Die Menschen, bei denen du nichts erklären musst. Die dein Lachen kennen, deine Macken mögen und auch an grauen Tagen bleiben.“
- „Eine bunte Gemeinschaft mit vielen Meinungen, gemeinsamen Geschichten und immer noch einem Platz am Tisch.“
Auch ein kurzer Satz aus der Vorlage passt dazu: „Zuhause ist da, wo sie sind.“ Für die Synonymzeile kannst du „Lieblingsmenschen, Chaosbande, Rückhalt, Zuhause“ wählen.
Kleine Momente, die zusammengehören
Ein gemeinsames Picknick oder eine Umarmung wird als einzelnes Foto zum ruhigen Mittelpunkt. Mit vier Bildern erzählst du von Strandtagen, Ausflügen und dem Alltag dazwischen. Neun Fotos bieten Platz für mehrere Generationen: Kombiniere Gruppenbilder mit kleinen Gesten wie Händen, die sich halten.
Warme Beige- und Brauntöne passen zu Herbstlaub und Sonnenlicht; Schwarz-Weiß-Fotos wirken ruhig und zeitlos. Als kurze Widmung eignet sich „Für unser kleines großes Wir“.
Zu Weihnachten für Eltern und Großeltern: Mit dem Familienposter schenkst du eine persönliche Definition dessen, was euch verbindet. Ergänze euren Familiennamen und beschreibe euren Zusammenhalt in eigenen Worten. Als gemeinsames Geschenk mehrerer Familienmitglieder lässt es sich beim Weihnachtsfest überreichen und findet danach im Wohnzimmer seinen Platz.
Zum Einzug für deine Familie: Im neuen Zuhause erinnert das Poster daran, wer dazugehört. Passe die Definition an das an, was Familie für dich bedeutet – auch eine Patchwork- oder Wahlfamilie findet darin ihren Ausdruck. Im Flur begrüßt es alle, die nach Hause kommen.
Zum Geburtstag oder Familientreffen: Für Oma, Opa oder einen anderen Menschen, der die Familie zusammenhält, wird das Definitionsposter zu einem persönlichen Dankeschön. Du kannst im Text würdigen, was diese Person für eure Gemeinschaft tut, und das Geschenk bei der Feier übergeben. Über dem Sideboard bleibt es im Alltag präsent.